Ignacia Durand mit ihrem “Teatro en una Maleta” präsentiert zwei Stücke im Puppentheater-Museum Berlin, Karl-Marx-Straße 135, 12043 Berlin. U Bahn: U7. Karl-Marx-Straße.

 

“Dornröschen” und “Das Schädelmädchen”.

 

Termin: 16.11.2019

Einlass: 19.00 Uhr

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: 12,- Euro / 8,- Euro ermäßigt

 

Voranmeldung notwendig. Bitte kontaktieren Sie uns über

Telefon: 030-687 81 32. Zusätzliche Informationen auf https://www.facebook.com/teatroenunamaleta/

 

Spieldauer ca. 80 Minuten. Zwischen den Stücken, die auf beiden Bühnen des Puppentheater-Museums gespielt werden, gibt es eine ca. halbstündige Pause.

 

 

Teatro en una Maleta. Theater im Koffer.

 

Figurentheater.

 

Das “Teatro en una Maleta” wurde von Ignacia Durand, Schauspielerin und Theatererzieherin gegründet. Hauptziel war es, ein Figuren-Theater zu schaffen, mit dem sie überall auftreten konnte. Die Charaktere sind Handpuppen, und alles passiert in einem Koffer, der die wandelbare Kulisse für die verschiedenen Plätze bietet, an denen sich die Geschichten entfalten. Ein Theater, das sich mit tiefen und reflektierten Botschaften an Menschen jeden Alters wendet. Das jeden Winkel mit Magie zu füllen sucht. Das Werte, wie Achtung, Solidarität, Verantwortung, Integrität und Gerechtigkeit vermittelt.

Stücke werden in Deutsch, Englisch und Spanisch gespielt.

Für Zuschauer jeden Alters.

Grundlage des Figurentheaters “Teatro en una Maleta” sind Adaptionen der Urfassungen klassischer Stücke. Sie bewahren deren Tradition und die Herausforderungen an ihre Protagonisten. Das Programm des “Teatro en una Maleta” bietet ebenso traditionelle und folkloristische Geschichten aus Europa und Lateinamerika. Geschichten um alltägliche Themen, mit denen wir uns identifizieren. Von Liebe, Freundschaft, Verlust, Verrat und Neid. Voller Magie, Elfen, Kobolde und Hexerei. Geschichten, die uns das Alltägliche, das Wundersame und Gespenstische zeigen. Mit Fantasie und einem versöhnlichen Ende, dank des Mutes und der Treue ihrer Darsteller.

 

Das Schädelmädchen.
Eine Legende der Mapuche.

 

Ein schönes Mädchen steht kurz vor ihrer Hochzeit mit einem tapferen Krieger. Doch ihre Stiefmutter beneidet sie zutiefst um ihre Jugend und Schönheit. So sucht sie die Hilfe einer “Machi”, einer Hexe, um selbst die Schönste zu werden. Aus den Knochen eines verstorbenen Kriegers braut die Hexe einen Zaubertrank. In der Nacht vor der Hochzeit streicht die Stiefmutter diesen über das Gesicht des Mädchens. Als es erwacht, hat sich der Kopf des Mädchens in einen Totenschädel verwandelt. Um niemanden zu erschrecken, lebt das Mädchen versteckt im Wald, wo es die Sprache der Tiere lernt. Dank ihre Beharrlichkeit und Zuversicht, gelingt es ihr, den bösen Zauber zu besiegen.

 

Dornröschen.

Von Charles Perrault.

 

Bei ihrer Geburt wird eine Prinzessin Opfer eines schrecklichen Fluchs, der ihr Schicksal mit fünfzehn Jahren besiegeln wird. Dank des Gegenzaubers einer guten Fee wird dieser in einen hundertjährigen Schlaf verwandelt. An ihrem fünfzehnten Geburtstag schläft sie nun unvermeidlich ein und bleibt so in ihrem Schloss eingesperrt. Über die Jahre überwachsen Dornen das verzauberte Schloss, in dem die Prinzessin in tiefem Schlummer liegt. Hundert Jahre vergehen, bis ihr die Liebe in Gestalt eines hübschen Prinzen begegnet. Doch damit ist die Geschichte noch nicht vorbei. Auf die Protagonisten warten noch weitaus schlimmere Tragödien. Historikern zufolge geht es in dieser Geschichte um Liebe und Selbsterkenntnis. Die ursprüngliche Fassung zeigt aber auch, dass es mit einem Kuss, ewiger Liebe und “wenn-sie-nicht-gestorben-sind” noch längst nicht getan ist.

URAUFFÜHRUNG

Orpheus & Eurydike

Marionettenspiel nach der Oper von Christoph Willibald Gluck

Aufgrund der begrenzten Zuschauerplätze ist telefonische Kartenvorbestellung während der Öffnungszeiten notwendig:

 

Puppentheater-Museum Berlin

 

030-687 81 32

Einladung Presse
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Infoblatt - Presse
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Orpheus und Eurydike, Uwe Framenau, Natalie Harder, Arne van Dorsten, Mirjam Schollmeyer, Ernst Busch, Berlin, Marionetten, Theater, Uraufführung, Puppentheater-Museum Berlin
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